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Duftfetisch Portale

Für einen potenziellen Käufer oder Verkäufer von nassen Höschen, getragenen Tangas benutzte Nylons und BHs sowie weiterer veredelter Unterwäsche, finden sich im Internet verschiedene Portale der Fetischszene, auf welchem sowohl Männer als auch Frauen veredelte Unterwäsche erstehen oder  anbieten können. Unter diesen Portalen sticht bereits seit längerer Zeit eines hervor, welches sich durch eine ideale und sehr einfache Bedienung in Bezug auf die Kontaktaufnahme zwischen Käufer und Verkäufer, die Transaktionen inklusive der Bezahlung der Duftartikel, einer sehr seriösen Abwicklung, einem riesigen Angebot sowie auch auf die Wahrung der Anonymität des Käufers und Verkäufers auszeichnet. Dieses Portal wird unter dem Namen Slipbasar geführt und erfreut sich derzeit einem immer größer werdenden Zulauf an Käufern und Verkäufern von nassen Höschen und weiterer getragener und veredelter Unterwäsche.

Slipbasar.com ist das Fetischportal!

Sowohl für die Käufer als auch für die Verkäufer von getragenen und verdelten Textilien wird für die Anmeldung auf dem Portal Slipbasar von dessen Betreiber keine Gebühr erhoben. Lediglich die Verkäufer müssen nach einer erfolgreichen Transaktion eine geringe Verkaufsprovision an den Betreiber von Slipbasar abtreten. Die Anmeldung auf dem Portal gestaltet sich auch für einen Internetlaien ungemein einfach und unkompliziert und kann innerhalb weniger Minuten durchgeführt werden. Den Verkäufern von benutzten Höschen, getragenen BHs , Nylons, NS und vielen weiteren Fetischartikeln wird nach der Anmeldung umgehend die Möglichkeit eröffnet, sich ein eigenes Verkäuferprofil und einen persönlichen kleinen Onlineshop auf dem Portal Slipbasar zu erstellen, um die individuellen Fetischartikel und auch auf Wunsch die eigene Person optimal in Szene setzen zu können.

Vorbildlich: Alle Transaktionen laufen auf Slipbasar absolut anonym ab

Sämtliche Transaktionen, Bestellungen und auch Anfragen werden bei Slipbasar direkt über das Portal abgewickelt, sodass weder ein Verkäufer noch ein Käufer von duftenden Slips seine Identität preisgeben muss. Hierfür findet sich in jedem Profil eines Verkäufers oder eine Verkäuferin ein umfangreiches Menü, mit dessen Hilfe entweder ein bestimmter Artikel direkt gekauft oder auch Kontakt mit einem Verkäufer über das interne Mailsystem aufgenommen werden kann. Selbst die Bezahlung von einem gekauften Duftartikel erfolgt grundsätzlich über das Portal, wodurch auch die Sicherheit der Bankdaten der Käufer und Verkäufer optimal gewährleistet wird. Um ein duftendes Höschen, einen getragenen Tanga, Slip, BH oder auch die bestellten, benutzten Nylons, Stümpfe und Schuhe bequem und sicher bezahlen zu können, wird jedem Käufer und Verkäufer der Fetischartikel ein internes Konto zur Verfügung gestellt, auf welches der Käufer nach Wunsch ein Guthaben einzahlen kann. Dieser Betrag steht dem Käufer nach der Gutschrift für seine Einkäufe auf Slipbasar uneingeschränkt zur Verfügung. Sobald eine Bestellung getätigt wurde, werden dem Käufer die Kosten für die nassen Höschen direkt von seinem Guthaben abgezogen und dem Verkäufer auf dessen Verkäuferkonto gutgeschrieben. Ein Verkäufer kann sich das erwirtschaftete Geld von Slipbasar natürlich jederzeit auf sein persönliches Bankkonto überweisen lassen.

Auch Sonderwünsche können geäußert werden

Sofern ein Käufer spezielle Sonderwünsche in Bezug auf die Veredelung von den nassen Höschen hat, kann er diese jederzeit über das interne Mailsystem an eine Verkäuferin oder an einen Verkäufer äußern. Binnen kürzester Zeit wird er auf seine Anfrage garantiert eine Antwort erhalten, ob die spezielle Veredelung der getragenen Unterwäsche möglich ist. Sei es Tragezeit, Veredelung mit NS oder Sperma und und und.

Letztendlich muss bezüglich der umfangreichen Fetischcommunity Slipbasar lediglich nur noch einmal erwähnt werden, dass dieses innovative Portal die beste Möglichkeit darstellt, Höschen, Nylons, getragenen Bodys und BHs sowie weitere Fetischartikel, wie Schuhe, erotisches Parfüm, Abdrücke der Geschlechtsorgane aus Latex oder sogar Gips inklusive spezieller Veredelungen nach Wunsch verkauft und gekauft werden können! Top-Empfehlung!

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Der Wäschefetisch

In der Fetischszene ist der Wäschefetisch ungemein weit verbreitet. Dieser Fetisch gestaltet sich meist in Form von nassen und getragenen Höschen, die von den Fetischisten zum schnuppern, tragen und vielen weiteren erotischen Spielen gekauft werden. Die Höschen und natürlich auch auch weitere Unterwäsche, oder BHs, Nylons, Bodys und Strapse werden zumeist von den Verkäufern auf Wunsch der Fetischisten über einen bestimmten Zeitraum getragen und oftmals mit verschiedenen Körperflüssigkeiten und –ausscheidungen und somit auch mit der entsprechenden Duftnote versehen. Hierbei spricht man in der Fetischszene von einer „Veredelung“ der getragenen Höschen und der weiteren Kleidungsstücke.

Wie werden getragene Höschen und benutzen Wäsche veredelt?

Die die Vorgehensweise bei der Veredelung von getragener Unterwäsche hängt grundsätzlich von der vom Fetischisten gewünschten Duftnote ab, wobei das Tragen der Unterwäsche über einen bestimmten Zeitraum natürlich die grundlegende Vorgehensweise bei der Veredelung darstellt. Je nachdem, um welche Art von Unterwäsche es sich hierbei handelt, nehmen beispielsweise die nassen Höschen automatisch den entsprechenden Geruch der Körperregion, wie in diesem Beispiel der Geschlechtsteile der Trägerin oder des Träger, an. Muschiduft wie auch der Schweißgeruch stellt für viele Duftfetischisten ungemein anregende Geruchsnoten dar und hierfür werden die Kleidungsstücke beispielsweise beim Sport oder sogar beim Sex getragen. Zusätzlich zum Tragen der nassen Höschen wüschen sich viele Fetischisten noch eine zusätzliche Veredelung der Unterwäsche mit KV, Natursekt, Sperma. Muschisekret oder auch mit dem Parfüm der Trägerin oder des Trägers.

Gibt es einen Beweis für die Herkunft der nassen Höschen?

Natürlich möchten viele Wäschefetischisten auch einen Beweis dafür vorliegen haben, dass der nasse Tanga, der BH oder die getragenen Nylons auch wirklich von der ausgesuchten Anbieterin oder von dem Anbieter stammen. Hierfür kann der Fetischist gegen einen geringen Aufpreis, oder auch hin und wieder gratis, in den meisten Fällen eine Beweisfoto oder sogar ein Beweisvideo mitbestellen, auf welchen eindeutig zu sehen ist, dass die Unterwäsche auch wirklich von der jeweiligen Anbieterin oder von dem Anbieter getragen wird. Dies ist für viele Fetischisten von enormer Wichtigkeit, da sich die sexuellen Fantasien und auch die Befriedigung des Fetischs zumeist auf die jeweilige Anbieterin oder den Anbieter der nassen Höschen beziehen.

Durch den Geruch der nassen Höschen wird die Fantasie angeregt

Der Duft der nassen Höschen und der weiteren begehrten getragenen Unterwäsche regt bei Wäschefetischisten in den meisten Fällen die Fantasie an, wobei sich viele der Liebhaber für getragene Unterwäsche durch den besonderen Duft der Veredelung dieser Kleidungsstücke beispielsweise vorstellen, mit der jeweiligen Trägerin oder mit dem Träger Sex zu praktizieren. Der Duftfetisch resultiert in erster Linie aus dem Umstand, dass der Körperduft beim Sex eine wichtige Rolle spielt, woher auch die allgemein Redewendung stammt „jemanden riechen zu können“. Vor allem im Schweiß und auch in den Körperflüssigkeiten der Geschlechtsteile finden sich spezielle Pheromone, die von der Natur als sexuelle Lockstoffe vorgesehen wurden, und die eine Fortpflanzung zwischen zwei Partnern initiieren und unterstützen sollen. Durch diese Pheromone, die sich natürlich auch in den Veredelungen von getragenen Höschen befinden, entsteht bei einem Duftfetischisten eine ungemein hohe Erregung.

Wie werden nasse Höschen und getragene Unterwäsche gekauft und verkauft?

Beim Kauf und Verkauf von nassen Höschen und getragenen Nylons, Strapse, Bodys und weiteren Fetischartikeln spielt mittlerweile das Internet natürlich eine maßgebliche Rolle. Sowohl Verkäufer und auch Käufer finden sich hierfür auf speziellen Fetischportalen zusammen, über welche die nassen Höschen und viele weitere Fetischartikel den Besitzer wechseln. Diese speziellen Fetischportale, wie zum Beispiel die große Community Slipbasar.com, bieten beiden Parteien eine optimale Anonymität und ermögliche eine einfache und bequeme Kaufabwicklung. Grundsätzlich wird die getragene Unterwäsche von den Trägerinnen oder Trägern für das Versenden luftdicht eingeschweißt, damit der Geruch der Veredelung zu 100% erhalten bleibt. Auch eine neutrale Verpackung der bestellten getragenen Tangas, Strumpfhosen und BHs wird von den Versendern hierbei grundsätzlich gewährleistet, damit die Anonymität der Duftfetischisten erhalten bleibt.

Welche duftenden Fetischartikel sind noch begehrt?

Auf den Fetischportalen finden sich mittlerweile nicht nur nasse Höschen, getragene Nylons und benutze BHs, sondern auch viele weitere Artikel, die von den Fetischisten gerne erstanden werden. Beispielsweise bieten viele Frauen mittlerweile auch getragene Schuhe, Stiefel, Socken oder auch Taschentücher an, die mit ihrem Lippenstift oder auch Parfümduft veredelt wurden. Selbst Körperabdrücke aus Gips oder Latex mit zusätzlichen Veredelungen finden sich unter den umfangreichen Angeboten auf den renommierten Fetischportalen. Letztendlich kann gesagt werden, dass heutzutage jeder Duft- und Wäschefetischist seinen speziellen Fetisch mithilfe dieser Community optimal befriedigen und ausleben kann!

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Getragene Tangas gegen bare Münze

So, hallo Ihr Lieben! Ich möchte euch mal kurz meine Geschichte erzählen, wie ich dazu gekommen bin, meine nassen Höschen zu verkaufen. Ich arbeite bereits seit ungefähr drei Jahren hier in meiner Heimatstadt in einem Sexshop und für mich ist es ein ganzer normaler Job, wie wenn ich jeden Tag ins Büro ginge. Vor ungefähr [...]

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Endlich kann ich meinen Duftfetisch ausleben!

Guten Tag liebe Leser! Mein Name ist Klaus, ich bin 35 Jahre alt und ich arbeite als Abteilungsleiter in einem großen Unternehmen. Vor einiger Zeit hat sich in meinem Leben ein glücklicher Zufall ereignet, der es mir endlich ermöglicht, meinen heimlichen und speziellen Fetisch auszuleben: den Duft von nassen Höschen zu genießen, die von attraktiven [...]

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