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Willst du wissen, wie meine getragenen Höschen duften?

Ich verkaufe neuerdings meine getragenen Höschen und das sogar mit Erfolg! Und nein, ich bin nicht pervers, sondern eine bodenständige und verheiratete Frau mit zwei Kindern – naja vielleicht doch ein bisschen pervers, den irgendwie finde ich es schon ein wenig anregend, wenn ich mir vorstelle, dass ein Mann an meinem nassen Höschen riecht! Doch in erster Linie verkaufe ich meine getragenen Tangas, benutzten Nylons und neuerdings auch meine Schuhe natürlich wegen dem lieben Geld, das dabei herausspringt. Und das nicht zu knapp, wer hätte das gedacht!

Mein Mann dachte ich mache Scherze als ich meine Tangas verkaufen wollte

Mein Gatte arbeitet in einer Agentur und ist daher den ganzen Tag im Internet unterwegs und stößt hierdurch auf die unmöglichsten Webseiten. Neulich erzählte er mir vor dem Einschlafen, dass er im Internet durch Zufall (wirklich Zufall?) auf ein Fetischportal namens Slipbasar gestoßen ist, wo Frauen und teilweise sogar auch Männer ihre getragenen Höschen an Duftfetischisten und Wäschefetischisten für bares Geld anbieten. Spontan antwortete ich meinem Liebsten: “Hey, das kann ich doch auch!“ Er lachte nur, doch dass es mir dabei ernst war, sollte er sehr schnell erfahren.

Am nächsten Tag meldete ich mich Slipbasar an und beagnn meine benutzen Tangas und Höschen zu verkaufen

Als mein Liebster am nächsten Tag bei der Arbeit war, nahm ich die von ihm erwähnte Seite Slipbasar.com mal unter die Lupe, und ehe ich es versah, hatte ich auch schon ein kostenloses Konto auf dem Portal öffnet. Noch schnell eine kurze Biografie getippt, mit der Digicam ein paar Bilder von meinem Luxuskörper in Unterwäsche gemacht, natürlich ohne Gesicht, denn anonym bleiben wollte ich auf jeden Fall, und schon hatte ich die ersten Angebote auf dem Fetischportal erstellt.

Am nächsten Tag waren bereits die ersten Anfragen da – die Welt will meine duftenden Tangas!

Als ich am darauffolgenden Tag mein persönliches Postfach auf Slipbasar aufmachte, staunte ich nicht schlecht – tatsächlich hatte ich bereits innerhalb von einer Nacht vier Anfragen für meine nassen Höschen. Seither habe ich mein Angebot nach und nach ausgebaut und verkaufe heute alle erdenklichen Arten von getragener Unterwäsche, benutzten Schuhen und sogar Taschentücher mit meinem Lippenabdruck und meinem Parfum. Mein Mann war zu Anfang etwas verunsichert, als ich ihm davon erzählte, doch heute interessiert ihn nur der attraktive Zusatzverdienst, durch welchen wir uns jetzt einen schönen Urlaub leisten können :-)

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